• Expedition zum Anfang - In 40 Tagen durch das Markus Evangelium
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Rückblick 40-Tage-Aktion: Expedition zum Anfang

Nun ist sie schon wieder vorbei: unsere diesjährige 40-Tage-Aktion! Insgesamt 41 Personen, gut durchmischt durch alle Altersstufen, haben sich miteinander auf eine besondere Expedition durch das Markus-Evangelium begeben. Aufgeteilt auf 5 Gruppen, die sich entweder nachmittags oder abends getroffen haben, haben wir die Inhalte des dazugehörigen Buches von Klaus Douglass und Fabian Vogt vertieft, Fragen gestellt und Fragen miteinander beantwortet. Ein gutes und inspirierendes Buch, das viele sehr angesprochen hat, war unser täglicher Begleiter!
Die beiden Verfasser haben sich für das Markusevangelium entschieden, weil es einerseits das älteste Evangelium darstellt und es in seiner knappen und prosaischen Art wenig „schmückendes Beiwerk“ in sich trägt. Andererseits finden sich im Markusevangelium auch viele befremdliche Züge von Jesus: diese Tatsache sahen die beiden Autoren als Herausforderung, unseren über die Jahre oftmals weichgespülten Jesus wieder etwas zurechtzurücken. Ob es Ihnen gelungen ist?
Ich denke, ja! An vielen Stellen hat es sehr interessante Gesprächsgänge gegeben, bisherige Anschauungs- und Be-trachtungsweisen wurden auf den Prüfstand gestellt bzw. erweitert oder gar differenziert. Dabei ging es nicht in erster Linie darum theologische Richtigkeiten zu vermitteln, sondern hinter allem die Leben verändernde Botschaft in der Person Jesus sichtbar werden zu lassen. Dabei haben uns wochenweise Themen wie „Wie beginnt etwas Neues“, „Wie man einengende Strukturen überwindet“ oder „Wie das Leben den Tod überwindet“ beschäftigt.
Rückblick
Am Ende steht die Frage: Was bleibt? Was habe ich mitgenommen? Wie lasse ich mich
selbst verändern und wie breche ich zu neuen Ufern auf? Wie sieht meine Nachfolge künftig aus? – Klaus Douglass schreibt dazu: „Nachfolge erwächst nicht aus moralischer Verpflichtung, sondern aus Vertrauen. Das Geheimnis eines erfüllten Lebens heißt Hingabe.“ Und er erklärt, dass viele davon träumen, etwas mehr von der Fülle zu erfahren, von der das Neue Testament redet. Aber sie schaffen keinen Raum für die Begegnung mit Christus. Es ist an der Zeit, aufzubrechen, um dem Neuen durch Christus in uns Raum zu geben. Die Auferstehung und die Osterfreude geben uns allen Grund dazu. An ihr sollten wir nicht zu schnell vorüber gehen, sondern uns ganz bewusst auf das Zentrum unseres Glaubens neu ausrichten, ja, daraus Kraft schöpfen.
Klaus Douglass und Fabian Vogt haben uns auf sehr ansprechende Weise die Anfänge der Jesus-Geschichte wieder neu vor Augen gestellt. Doch das war erst der Anfang! In diesem Anfang liegt die berechtigte Hoffnung, dass es auch für unser Leben einen neuen Anfang geben wird: ein neues Kapitel meiner Geschichte mit Gott.
Tanja Lübben

Impuls April/Mai 2018

Liebe Freunde,
auch Tage nach unserem Osterfest geht mir das Lied von Hermann Traub und Cornelius Beck nicht aus dem Ohr, das wir miteinander gesungen haben: „Alle Hoffnungen begraben, alle Träume ausgeträumt, alle Pläne sich zerschlagen, alle Züge längst versäumt. Dann bleibt die Nacht mit ihrer Macht, aus der dich keiner holt.“
Ja, das war die Situation der Jünger, wenn wir einmal anhand des Monatsspruches für den Monat April zurückschauen. Noch konnten die Jünger es gar nicht fassen. Der Schreck über Jesu Tod saß ihnen tief in den Gliedern. Die Panik und die Angst, selbst noch ans Kreuz genagelt zu werden, ließ sie die Türen fest verrammeln, hinter denen sie sich zusammen gekauert hatten. Die Frauen hatten etwas von „Auferstehung“ und „nicht mehr tot“
gesagt – aber das konnte ja alles gar nicht sein. Was war, war doch die pure Verzweiflung. Keine Zukunft, alle Hoffnungen begraben, die schönen Pläne, alles war dahin. So saßen die Jünger beieinander im Halbdunkeln, der eine oder andere blickte verstohlen und verstört in die Runde, keiner übernahm eine Initiative. Wer vorher immer einen Schritt voraus war, saß jetzt noch matter und antriebsloser in der Runde.
Doch unser Osterlied, das wir gesungen haben, ging noch weiter, jetzt der Höhepunkt: „Doch Jesus hat das Grab verlassen, die Fesseln des Todes sind gesprengt. Er steht vor mir und ich kann es kaum fassen, was für ein neues Licht er in mein Leben bringt.“
Das hätten auch die Jünger singen können, denn auf einmal stand Jesus tatsächlich
mitten unter ihnen und sagte zu ihnen: „Friede sei mit Euch.“ Shalom. Was steckt nicht alles in diesem bedeutsamen Wort! „Friede – Shalom!“ Für die Jünger geht alles so schnell; sie können es kaum fassen: Jesus ist wirklich vom Tod auferstanden und er lebt. Da spüren sie etwas Neues auf ihrem Herzen: Freude. Gewissheit. Glauben. Nähe. Frieden. Glückseligkeit – wie auch immer Du es nennen willst – und vielleicht hast Du so etwas schon einmal erlebt. Mitten im Sturm, mitten in der Verzweiflung, mitten in der Not und Zukunftslosigkeit spürst Du: Ich bin nicht allein. Jesus ist da. Jesus mit den durchbohrten Händen und Füßen. Er ist es wirklich, der mich in dieser fürchterlichen Lage nicht alleine lässt. Und dann breitet sich dieser Shalom aus, dieser unbeschreibliche Frieden, den Gott uns schenkt.
„Frieden!“, das ist nicht das Einzige, was Jesus zu den Jüngern gesagt hat: „Wie mich das Vater gesandt hat, so sende ich Euch.“ Und er bläst sie an mit dem Geist Gottes, der ihn lebendig und die Macht des Todes gebrochen hat. Jesu Werk ist nicht zu Ende; sein Heil will zu allen Menschen kommen. Und dazu sendet er sie, die sich vor Unsicherheit und Angst verkrochen hatten. Sie sind berufen, die Mission Jesu fortzusetzen. Die Geschichte von Jesus geht weiter, doch nun ganz anders, nämlich mit den Jüngern. Sie tragen die Fackel weiter, sie haben das Staffelholz, von dem wir Ostern in der Predigt gehört haben, in der Hand.
Und wie sollte das jetzt gehen, was sollten die Jünger jetzt machen? Na, sein wie Jesus. Jesus nahm die Menschen in ihren Nöten ernst und berührte sie heilend und befreiend. Er setzte sich mit den Verstoßenen an einen Tisch, aß und trank mit ihnen, und ließ sie so die Nähe Gottes spüren. Wie er als Gottessohn sich erniedrigte und Mensch wurde, so sind wir berufen, unseren Mitmenschen Schwester und Bruder zu sein. Wir müssen nicht alles auf einmal tun; wir müssen eigentlich gar nichts, sondern lassen einfach die Liebe Gottes durch uns hindurch fließen zu den Menschen um uns herum. Dabei mögen wir uns unsicher oder ungenügend fühlen, aber Jesus, der Auferstandene, ist da, und sein Friede durchdringt den Nebel unserer Furcht und kommt bei anderen an, durch uns und manchmal auch trotz uns.
Du bist Teil der Jesus-Geschichte und Dich sendet Jesus, der Auferstandene weiter. Und ich wünsche dir viele Erfahrungen, die Dir Mut machen und Kraft geben und Deinen Glauben an Jesus wachsen lassen.

Gott segne Dich.
Dein Pastor
Sebastian D. Lübben

Technik im Gottesdienst

Wir sind sehr dankbar, dass durch umfassende Technik unsere Gottesdienste unterstützt werden. Mikrofone, teilweise schnurlos, und Lautsprecher lassen die Gemeinde gut die Pastoren und Liturgen verstehen, manchmal setzen wir Musik ein, die abgespielt wird, sehr oft werden Liedtexte, Bilder, Lesungen und Predigtgedanken durch die Präsentation auf der Leinwand sichtbar. Und darüber hinaus wird der Gottesdienst in der Regel aufgezeichnet und ist im Anschluss von CD oder im Internet hörbar. Im Internet kann auch nur die Predigt, oder eben der ganze Gottesdienst gehört werden.(www.emk-neuschoo.de)
An dieser Stelle danken wir herzlich Thorsten Lübben und Ehrenfried Lüken, die diesen Arbeitsbereich in großer Treue verantworten!
Doch wer einmal einen Gottesdienst im Internet gehört hat, ist sicherlich auch über manche elektronischen Nebengeräusche und manchen Handy Ton gestolpert. Das hat nichts mit der Technik zu tun, schon gar nicht ein klingelndes Handy...., sondern Handys, die während des Gottesdienstes im Gottesdienst angeschaltet sind, verursachen diese Störungen in der Technik. Daher bitten wir Euch herzlich, Eure Handys im Gottesdienst auszuschalten, oder zumindest in den „Flugmodus“ zu wechseln. Herzlichen Dank!
Alle regelmäßigen Hörerinnen und Hörer unserer Angebote danken Euch für Eure Aufmerksamkeit.

„Der Herr ist auferstanden!“

mit dem Osterruf von Nantje zu Beginn des Ostergottesdienstes haben wir auch in diesem Jahr den Höhepunkt unserer Kar- und Osterwoche erreicht. Wieder haben wir zu intensiven Veranstaltungen
eingeladen und jedes mal waren es intensive Gedanken oder Momente, die die TeilnehmerInnen mitgenommen haben.
Elf Sprecherinnen und Sprecher fanden sich am Gründonnerstag zur „Nacht der verlöschenden Lichter“ zusammen – herzlichen Dank für Euer Mitwirken! Und alle berichteten von ihrer Begegnung mit Jesus,
von ihrem Weggehen, ihrem Suchen nach dem Weg, nachdem Jesus verhaftet wurde. Und einer nach dem anderen blies seine Kerze aus, bis nur noch die Christuskerze brannte und das Lied in uns weiterklang: „Bleibet hier und wachet mit mir, wachet und betet!“
Am Karfreitag lernten wir, dass die Christusbotschaft aus nur drei Buchstaben besteht – FÜR. Dieses „Gestorben FÜR mich“ ließen wir uns zusprechen, besonders auch in der Abendmahlsfeier.
Viele, viele Kinder eroberten am Karsamstag unsere Kirche und über jedes Kind aus der Gemeinde oder aus dem Freundeskreis haben wir uns gefreut. Nach einem Impuls und lebendigen Liedern wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Kreativstationen vorgestellt und dann ging es auch schon zur Sache. Eier bemalen, Kerzen gestalten, Grußkarten basteln und Kekse backen, Holzblumen bemalen und einen Kreuzweg im Foyer aufbauen – für alle war etwas dabei und alle waren emsig beschäftigt. Ein kleiner Imbiss zwischendurch erfrischte – und auch beim Elterncafé, das zum ersten Mal angeboten wurde, fanden gute Begegnungen und Gespräche statt. Gemeinsame Lieder beendeten den Vormittag.
Am Ostersonntag versammelte sich ganz früh in der Dunkelheit eine kleine Gruppe rund um das Osterfeuer im Innenhof. Taizé Lieder vom Licht begleiteten uns durch die ersten Minuten, bis wir am Feuer unsere Osterkerze anzündeten. Anschließend gingen wir singend mit unseren Osterlichtern in die Kirche. Wir feierten den Ostermorgen. Wir feierten das Wunder von Gottes Schöpfung. Und wir feierten Jesus Christus und seine Auferstehung als Gottes Antwort auf manche Irrungen und Wirrungen von uns Menschen. Wir feierten die
Taufe als Zeichen unserer Verbundenheit mit Jesus – und erinnerten uns an unsere eigene Taufe. Und wir feierten Abendmahl. Wir aßen vom Brot des Lebens und tranken aus dem Kelch unseres Heils. Und dann ließen wir uns senden – in den Ostermorgen und in die Welt.
Anschließend begannen die Vorbereitungen für das gemeinsame Osterfrühstück, zu dem sich eine gute Anzahl Geschwister angemeldet hatte. Wir genossen das reichlich gedeckte Büfett und die Tischgemeinschaft. Herzlichen Dank an alle, die das Frühstück und die Dekoration vorbereitet haben!
Mittlerweile hatten sich die Bläserinnen und Bläser schon auf ihren Dienst im Ostergottesdienst vorbereitet und die Bankreihen füllten sich – auch mit zahlreichen Gästen – zu unserem Ostergottesdienst. Gemeinsam mit den Kindern sangen und riefen wir „Er lebt!“ und zündeten die vielen Osterkerzen der Kinder an. Besonderer Höhepunkt im Gottesdienst waren zwei Stücke für Gitarre solo, die von Cristina Galietto, einer Freundin von Lina Janssen, gekonnt vorgetragen wurden. In der Predigt rundeten wir die 40-Tage-Aktion ab und ließen uns von Jesus, mit dem Staffelholz in der Hand, in seine Mission aussenden.
Und jetzt leben wir weiter – als Ostermenschen. Dankbar für besondere Veranstaltungen in den Ostertagen, doch besonders dankbar für das Wunder der Auferstehung, das wir feiern und das uns Kraft für jeden neuen Tag schenkt.

Konferenz in Berlin-Lankwitz: Der Zukunftsprozess geht weiter

Die Tagung der Norddeutschen Jährlichen Konferenz (NJK), die vom 11. bis 15. April in Berlin-Lankwitz stattfinden wird, steht wieder Zeichen des Zukunftsprozesses.
Auf den beiden letzten Tagungen der NJK 2016 in Braunfels und 2017 in Bremerhaven machten die Methoden der Zukunftskonferenz eine neue Planung Gesprächskultur möglich: Der vielfache Austausch in wechselnden Kleingruppen bezog alle Konferenzmitglieder ein und brachte gute Ergebnisse hervor. Auch in diesem Jahr sollen in Lankwitz die neuen Arbeitsformen verwendet werden: Tischgruppen sollen ein hohes Maß an Teilhabe aller Konferenzmitglieder ermöglichen, hebt der Berliner Superintendent Gabriel Straka hervor. Die Berichte der Kommissionen und der Beauftragten werden in Kleingruppen diskutiert werden.
Für unsere Gemeinde werden Gertrud Taaken als Laiendelegierte und die Pastoren an der NJK in Berlin teilnehmen.

Ausflug nach Leer 2018

Unser Gemeindeausflug nach Leer rückt immer näher – jetzt könnt Ihr Euch noch schnell anmelden und am 22. April 2018 dabei sein! Wir beginnen mit einem lebendigen Gottesdienst, anschließend werden wir gemeinsam Mittagessen. Für den Nachmittag haben sich die Leeraner Geschwister interessante Programmpunkte ausgedacht, so haben wir die Möglichkeit zu einer Führung durch die jüdische Schule, zu einem geführten Bummel durch die Altstadt von Leer, oder einfach zu einer entspannten Zeit mit Gespräch und Spielen in der Kirche. Eine Teetafel rundet den Tag ab. Wir freuen uns auf den Tag in Leer und die Begegnungen und laden Euch ein, zahlreich dabei zu sein. An diesem Tag wird in Neuschoo kein Gottesdienst stattfinden.

Ein rebellisches Ostern

Die Geschichten des Schriftstellers Wolfgang Borchert spielen oft vor einer düsteren Kulisse. Orte und Figuren zeigen die Bilder des Zweiten Weltkrieges hart und ungeschönt. Und doch gibt es Hoffnung darin. Sie glänzt an den Rändern. Schimmert durch. Aber nie so, dass die Geschichte ihren tiefen Ernst verliert und ihre ungebrochene Mahnung zum Frieden. So auch in der kurzen Geschichte „Jesus macht nicht mehr mit“. Der Soldat, den sie zum Spaß „Jesus“ nennen, weil er so sanft aussieht mit seinem jungen weichen Gesicht, hat die Aufgabe, die Toten des Krieges zu begraben. Mitten im Winter. Gefrorener Boden. Aber überall so viele Opfer. Jesus müht sich redlich, die Toten würdig zu bestatten. Aber Würde und Krieg schließen sich aus. Das sind verschiedene Welten. Das passt einfach nicht zusammen. Und die Würde bleibt auf der Strecke. Die der Lebenden und die der Toten. Und der Soldat, mit dem Spitznamen „Jesus“ kann das nicht mehr ertragen. Diese Gräber und diese Opfer. Und Borchert lässt ihn leise sagen: Ich mache nicht mehr mit. Der Unteroffizier knurrt: Wieso? Hä, wieso? Nein, sagt Jesus leise, ich kann das nicht mehr. Er stand in dem Grab und hatte die Augen zu. Die Sonne machte den Schnee so unerträglich weiß. Nein, ich will das nicht mehr, sagte er. Dann ging er, ohne auf die anderen zu achten, an ihnen vorbei auf das Dorf zu. Hinter ihm schrie der Unteroffizier: Jesus, Sie kehren sofort um! Ich gebe Ihnen den Befehl! Sie haben sofort weiterzuarbeiten! Aber Jesus sah sich nicht um. Nein, sagte er. Der „Jesus“ bleibt nicht im Grab. Er steht auf. Er geht. Er verweigert sich der Unmenschlichkeit, der rohen Selbstverständlichkeit des Krieges, bei der die anderen mitmachen. Er nimmt es einfach nicht mehr hin. Er geht. Weg von den Grauen, hin zu den Lebenden. Er kehrt der Gewalt den Rücken. Und sagt „Nein“ zum Tod. Und so geschieht mitten im Schrecken des Krieges ein kleines rebellisches Ostern.

Aus: Michael Töteberg (Hg.), Wolfgang Borchert. Das Gesamtwerk; Hamburg 2011.

STAUNEN 2018

Herzlich laden wir an dieser Stelle nochmals zum großen europäischen Treffen  „STAUNEN2018“  ein, das über das Himmelfahrtwochenende auf dem Dünenhof in Cuxhaven stattfinden wird. Ein spannendes Programm ist von einem großen Team unter der Leitung von Pastor Christhard Elle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geplant – und wir sind uns sicher, dass wir viel Gelegenheit haben werden, über Gottes Größe und sein Wirken zu staunen. Viele Methodisten aus ganz Europa werden sich zusammenfinden, die Werke unserer Kirche sind vertreten und es werden inspirierende Veranstaltungen und intensive Bibelarbeiten angeboten. Eine wunderbare Veranstaltung fast in unserer Nachbarschaft, die niemand verpassen sollte!

Nähere Informationen sind im Internet unter www.staunen.net einzusehen, dort kann man sich auch direkt anmelden. Tanja und Sebastian D. Lübben werden mit einem Team das Kinderprogramm leiten – auch wir sind noch auf der Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vielleicht möchtest Du uns unterstützen und stellst Dich für diese Tage und die vielen Kinder, die wir erwarten, zur Verfügung. Darüber freuen wir uns sehr!
Bitte begleitet alle Vorbereitungen schon jetzt im Gebet – und vielleicht bist Du kurzentschlossen noch dabei, bei STAUNEN2018!

Orange - Familienfreizeit 2016

Orange-Familienfreizeit

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EmK Neuschoo
Franz-Klüsner-Weg 7
26487 Neuschoo

Telefon: 04975 504
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