Verstorben im Februar 2017

verstorbenAm 23.02.2017 verstarb im Alter von 83 Jahren Egon Lüken. Wir sind dankbar für sein langes Leben und für sein Engagement für unsere Ge-meinde und wissen ihn in Gottes Ewigkeit angekommen. Dass Egon um dieses Ziel in seinem Leben wusste und sich so auf seinen letzten Weg vorbereitete, macht uns froh. Eine große Trauergemeinde nahm am 02.03.2017 in Ochtersum Abschied. Die Trauerfeier, die Pastorin Tanja Lübben hielt, stand unter dem Wort aus Philipper 1,21: „Denn Christus ist mein Leben und das Sterben für mich nur Gewinn.“
Wir denken im Gebet besonders an seine Ehefrau Erika und die Kinder Wilfried, Edgar, Sigrit und Günter mit ihren Familien und bitten Gott um Trost und Kraft.

Am 26.02.2017 verstarb kurz vor ihrem 85. Geburtstag Meta Janssen. In den vergangenen Wochen hatte ihr Körper seine Kraft verloren und nach einem Krankenhausaufenthalt durfte sie in Gottes Ewigkeit gehen. Wir trauern mit allen Angehörigen. Die Trauerfeier am 04.02.2017 in Blomberg, die von Pastorin Tanja Lübben gestaltet wurde, stand unter dem Bibelwort aus Lukas 11,28: „Er aber sprach: Ja, selig sind, die das Wort hören und bewahren.“ Gott segne alle Trauernden und schenke seine Kraft und Zuversicht.

Andacht - April / Mai 2017

Montasspruch

 

Liebe Freunde,

meine verlegten Hausschlüssel suche ich nicht im Keller, die Kartoffeln für das Mittagessen suche ich nicht im Kleiderschrank und einen Stift zum Schreiben finde ich in der Regel nicht im Badezimmer. Ich kann an vielen Stellen suchen und viel Zeit mit Suchen verbringen, aber auch wenn ich genau hinschaue, wird meine Suche nicht zielführend sein. Es gibt so etwas wie den falschen Platz zum Nachsehen. Ein Ort, an dem es sehr unwahrscheinlich ist, das Gesuchte zu finden.

Andacht - Februar 2017

Liebe Freunde,
wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! (Lk 10,5)
Der Monatsspruch für Februar ist ein Teil der Anweisungen Jesu für seine 72 Jünger, wie er sie jeweils zu zweit in die Welt hinaus sendet (nachzulesen in Lukas 10). Die Jünger sollen sein wie die Schafe unter Wölfen, und was sie dabei haben, ist auch nicht das große Gepäck, eher spartanisch, kein Geldbeutel, keine Reisetasche, keine Sandalen. Nur sie selbst und ihre Erfahrungen mit Jesus auf dem Herzen, so sendet Jesus seine Leute los, hinaus in die Fremde und in eine Abhängigkeit von Gott. Er würde selbst für seine Mission sorgen, und so sollten sich die Jünger nicht auf ihr Gepäck und die gute Vorsorge verlassen, sondern auf Gott und die Menschen, die ihnen unterwegs die Türen öffneten. Ja, auf diese Begegnungen kam es Jesus an und daher auch die Anweisung, Bewohner mit einem Wort des Friedens zu begrüßen. Ja, das sollen die ersten Worte sein: „Friede sei mit diesem Haus!“ Und das ist heute für uns ja auch eine schöne Herausforderung, aber doch auch eine wunderbare Botschaft, die wir bei einem Besuch weitergeben können: Ich bringe Dir Frieden. Nein, ich denke als erstes nicht über all die Geschichten, die ich von dem Haus und seinen Bewohnern kenne, sondern sage zu mir und an der Tür: Friede sei mit diesem Haus! Ich glaube, diese Haltung kann viel verändern und neues Miteinander entstehen lassen.

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